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17. Dezember 2011 von Wanderer
Test Lava
Test Lava, Dauer 20 Minuten. Es wurde ein dünner und ein stärkerer Wandersocken verwendet
Der Test erfolgte wie vorgeschrieben nur im Haus auf der Ebene und der Treppe. Daher sind die Aussagen nur eingeschränkt verwertbar. Erfahrungsgemäß nehmen aufgetretene Probleme aber beim längeren Wandern eher zu. Andererseits verringert sich manches Problem auch nach dem „Einlaufen“
Meine Eindrücke:
1. Die Schnürung
Der erste Tiefzughaken sitzt zu hoch, so dass eine Anpassung der Schnürung im Vorfuß und an den Spann nicht differenziert erfolgen kann. Es fehlt mindestens ein Tiefzughaken (besser zwei) in Richtung Spitze. Eine Alternative wären andere Ösen und andere Schürsenkel, wie sie sonst bei Schuhen mit dieser Funktion verwendet werden. Diese verhindern, dass der Schnürsenkel so leicht durch die Ösen läuft und damit auf der gesamten Strecke eine Spannung hat (oben zu stark unten zu schwach).
2. Die Polsterung im Knöchelbereich ist gering, dort würde ich für mich Probleme erwarten. Die Polsterung beim unteren Beginn der Lasche ist nicht sehr glücklich, es drückt ( die Stelle ist sehr gut auch mit der Hand zu ertasten)
4. Die Dämpfung insgesamt, insbesondere aber im Fersenbereich ist nicht sehr ausgeprägt. Dazu trägt sicher zusätzlich auch die relativ geringe Höhe der Stollen der Sohle bei, die sonst bei Wanderschuhen einen Teil der Dämpfung übernehmen.
5. Evtl. könnte die Schräge der Sohle am Hacken ausgeprägter sein, um beim Aufsetzen besser abzurollen.
Positiv fällt der ausreichende Platz für den Vorfuß und der wie ich annehme gekrümmte Leisten auf. Das kenne ich bisher nur von einem anderen Hersteller. Weiterhin positiv fällt der gute Sitz des hohen Schaftes (bis auf die Knöchelpolsterung) und das relativ geringe Gewicht auf.
Mich würde interessieren, ob jemand und mit welchem Ergebnis den Schuh im Gelände getestet hat.
Der Test erfolgte wie vorgeschrieben nur im Haus auf der Ebene und der Treppe. Daher sind die Aussagen nur eingeschränkt verwertbar. Erfahrungsgemäß nehmen aufgetretene Probleme aber beim längeren Wandern eher zu. Andererseits verringert sich manches Problem auch nach dem „Einlaufen“
Meine Eindrücke:
1. Die Schnürung
Der erste Tiefzughaken sitzt zu hoch, so dass eine Anpassung der Schnürung im Vorfuß und an den Spann nicht differenziert erfolgen kann. Es fehlt mindestens ein Tiefzughaken (besser zwei) in Richtung Spitze. Eine Alternative wären andere Ösen und andere Schürsenkel, wie sie sonst bei Schuhen mit dieser Funktion verwendet werden. Diese verhindern, dass der Schnürsenkel so leicht durch die Ösen läuft und damit auf der gesamten Strecke eine Spannung hat (oben zu stark unten zu schwach).
2. Die Polsterung im Knöchelbereich ist gering, dort würde ich für mich Probleme erwarten. Die Polsterung beim unteren Beginn der Lasche ist nicht sehr glücklich, es drückt ( die Stelle ist sehr gut auch mit der Hand zu ertasten)
4. Die Dämpfung insgesamt, insbesondere aber im Fersenbereich ist nicht sehr ausgeprägt. Dazu trägt sicher zusätzlich auch die relativ geringe Höhe der Stollen der Sohle bei, die sonst bei Wanderschuhen einen Teil der Dämpfung übernehmen.
5. Evtl. könnte die Schräge der Sohle am Hacken ausgeprägter sein, um beim Aufsetzen besser abzurollen.
Positiv fällt der ausreichende Platz für den Vorfuß und der wie ich annehme gekrümmte Leisten auf. Das kenne ich bisher nur von einem anderen Hersteller. Weiterhin positiv fällt der gute Sitz des hohen Schaftes (bis auf die Knöchelpolsterung) und das relativ geringe Gewicht auf.
Mich würde interessieren, ob jemand und mit welchem Ergebnis den Schuh im Gelände getestet hat.
7. September 2011 von kgungl
Fehlkonstruktion
Seit Jahren trage ich Bär Schuhe, das war mein erster Wanderschuh von Bär - UND MEIN LETZTER! Vor 4 Tagen gekauft, mehrere Kilometer gelaufen: durch eine nasse Wiese => Schuh wurde ganz nass - innen!!!. Starke Faltenbildung des Leders => Druckstellen am Fuss. Jetzt gerade im Regen gelaufen (ca 15Min) => Alles nass. dabei habe ich beim Kauf in der Filiale gesagt: ich brauche einen Wanderschuh für jedes Wetter. Tolles Lede, wunderbar weich, aber NULL HALT für den Fuss, das soll ein Wanderschuh sein? Niemals. Quer durch den Wald habe ich nach 500m aufgegeben und meine anderen Wanderschuhe geholt. Also: Tolle Alltagsschuhe gibt's bei Bär, aber Wanderschuhe? Der jedenfalls nicht. Und für dieses Geld? Nein Danke. Ich werde den Schuh zurückschicken, nicht weil ich mein Geld wiederhaben will, sondern weil ich mich jedesmal wenn ich diesen Schuh sehe, ich mich ärgere über so eine Fehlkonstruktion.
Mit freundlichen Grüssen,
Klaus Gungl
Deufringen
Mit freundlichen Grüssen,
Klaus Gungl
Deufringen
19. Februar 2011 von 05254
Lava
Ich trage seit Jahren nur noch Bär-Schuhe und bin begeistert von dem Tragekomfort. Das von mir vor kurzem bestellte Produkt "Lava" unterstreicht die mir so geschätzten Qualitätsmerkmale eines Bär-Schuhes: Üppige Zehenfreiheit, hochwertige Verarbeitung und angenehmes Gehen auf jedem Untergrund.
18. Februar 2011 von Lupus
Frau
Ich habe diese Schuhe( brauche breite) im vorigen Jahr nach zwei Fußoperationen zum Wandern in den Bergen gekauft und mir dazu eigene Einlagen anfertigen lassen. Ich war sehr überrascht, wie gut ich mit diesen Schuhen zu Fuß war. Sie sind weich und mit dicken Socken wunderbar gemütlich. Ich hatte noch nie Schuhe, mit denen ich so wenig auf den Felsen ausgerutscht bin. Dieses Jahr werden sie mich hoffentlich auch in die Texelgruppe begleiten.




