Sie haben keine Artikel in Ihrem Einkaufswagen.

Doppel-Klick auf das obige Image um Vollbild anzuzeigen
Vielen Dank, dass Sie dieses Produkt bewerten möchten
Versetzen Sie sich in die Lage eines Lesers, der vor einer (Kauf)-Entscheidung steht, für die er Ihre Hilfe benötigt. Bitte beachten Sie dabei unsere Richtlinien zum Thema Bewertung.
Teilen Sie ihre Meinung mit, helfen Sie anderen weiter!'
Wie wurde dieser Artikel bewertet:
29. April 2012 von juergen
Die Sohlen riechen leider ganz brutal nach Chemikalien
Ich bin seit Sommer 2011 ein großer Fan von Bär-Schuhen, insbesondere wegen Ihres unübertroffenen Komforts.
Mit dem Treviso bin ich allerdings aus einem ganz trivialen Grund nicht glücklich: Die Sohle riecht (stinkt) leider ganz stark nach Chemikalien (nicht nur nach Gummi); das bin ich weder von den anderen Bär-Schuhen noch von meinen Meindl-Wanderschuhen gewöhnt. Leider hat sich der Geruch auch nicht nach einigen Wochen auslüften verflüchtigt, im Gegenteil. Sobald ich in der Nähe der Schuhe bin, rieche ich diesen unangenehmen Geruch.
Da hat Bär (ausnahmsweise) einmal keinen Treffer gelandet!
Mit dem Treviso bin ich allerdings aus einem ganz trivialen Grund nicht glücklich: Die Sohle riecht (stinkt) leider ganz stark nach Chemikalien (nicht nur nach Gummi); das bin ich weder von den anderen Bär-Schuhen noch von meinen Meindl-Wanderschuhen gewöhnt. Leider hat sich der Geruch auch nicht nach einigen Wochen auslüften verflüchtigt, im Gegenteil. Sobald ich in der Nähe der Schuhe bin, rieche ich diesen unangenehmen Geruch.
Da hat Bär (ausnahmsweise) einmal keinen Treffer gelandet!
19. März 2012 von Rose
Traumhaft
Endlich habe ich einen Wanderschuh gefunden, der mir erlaubt, nicht nur längere Spaziergänge auf der Ebene zu machen, sondern auch mal wieder Bergwanderungen in's Auge zu fassen. Nach einer Fuß-OP suchte ich jahrelang einen Wanderschuh der für meinen "verpfuschten" Fuß zu finden - bis jetzt vergeblich. Der Treviso ist genau passend, hat genügend Bewegungsfreiheit im Zehenbereich und erfüllt auch sonst alle Kriterien die ich für mich brauche! Super!! Ich bin glücklich, daß ich nun bezgl. richtigem Schuhwerk auch wieder größere Touren in Angriff nehmen kann!
27. Januar 2012 von Zwecke
Mit dem Treviso durch die Sächsische Schweiz
Mein Mann und ich gehen schon viele Jahre in der Sächsischen Schweiz wandern und benutzten bisher Wanderschuhe von einer anderen bekannten Marke, die mit M beginnt. In diesen Hersbst wanderten wir auf den felsigen Pfaden das erste mal in dem Treviso und waren begeistert. Die Trittsicherheit ist deutlich besser als in den anderren Schuhen. Der Weg ist besser zu spüren und trozdem ermüden die Füße nicht. Wir liefen über Stock und Stein, steil bergauf und bergab und hatten wegen der Schuhe noch mehr Genuß als sonst. Vielen Dank für diese tollen Wanderschuhe
8. Januar 2012 von Peter
Bequem, aber trocken muss es sein
Auch ich hatte Probleme mit aufgeriebenen Zehen in anderen Wanderschuhen. Die sind endlich weg - ein angenehmes Tragegefühl auch bei langen Touren. So weit so gut. Nun aber das Problem: Es darf nicht regnen, schneien oder feucht sein! Leider ist das Oberleder ansonsten im Nu durchgeweicht und ich ernte mitleidige Blicke von Mitwanderern in trockenen Schuhen! Schade, eben doch nicht perfekt.
2. Januar 2012 von jane
Treviso
Alle haben von ihm geschwaermt, also endlich den Treviso fuer die Hunderunden gekauft!
Nach den ersten Tagen war vor Schmerz kaum noch Laufen moeglich: Die vielen dicken Lederschichten an den Innenseiten neben der Zunge drueckten den Spann fest nach unten, so dass kein Abrollen moeglich war. Die Ausgleichbewegung fuehrte zu Hueft- und Rueckenbeschwerden.
Der Schuster brachte die erste Erleichtung, in dem er die Naehte innen nacharbeitet. Aber es dauerte noch fast 4 Monate, bis die Oesenleiste endlich etwas nachgibt.
Zweites Probelm ist die Schnuerung: Der Fersenzug kann nicht aufgebaut werden, es gibt sofort Druck auf Spann und Wadenbein.
Vorteile:
Oberleder klasse, macht alles mit und leesst sich leicht reinigen.
Sohle haelt immer (Eis hatte ich noch nicht), bringt aber den Dreck auch mit nach Hause, aber das ist ja okay.
Die Zehenfreiheit ist grossartig, so wie ich es erwartet habe.
Fazit: Waere die Zunge anders gefasst, der Schuh von innen anders verarbeitet, ist das ein toller Outdoor-Schuh, aber kein Schuh fuer die Berge.
Nach den ersten Tagen war vor Schmerz kaum noch Laufen moeglich: Die vielen dicken Lederschichten an den Innenseiten neben der Zunge drueckten den Spann fest nach unten, so dass kein Abrollen moeglich war. Die Ausgleichbewegung fuehrte zu Hueft- und Rueckenbeschwerden.
Der Schuster brachte die erste Erleichtung, in dem er die Naehte innen nacharbeitet. Aber es dauerte noch fast 4 Monate, bis die Oesenleiste endlich etwas nachgibt.
Zweites Probelm ist die Schnuerung: Der Fersenzug kann nicht aufgebaut werden, es gibt sofort Druck auf Spann und Wadenbein.
Vorteile:
Oberleder klasse, macht alles mit und leesst sich leicht reinigen.
Sohle haelt immer (Eis hatte ich noch nicht), bringt aber den Dreck auch mit nach Hause, aber das ist ja okay.
Die Zehenfreiheit ist grossartig, so wie ich es erwartet habe.
Fazit: Waere die Zunge anders gefasst, der Schuh von innen anders verarbeitet, ist das ein toller Outdoor-Schuh, aber kein Schuh fuer die Berge.
24. Dezember 2011 von mh
Treviso
Ein sehr bequemer Wanderschuh mit gutem Halt im Knöchelbereich und mit einer ansprechenden Optik (in der Farbvariante schwarz-braun) und einer hochwertigen Verarbeitung. BÄR-typisch halt und unbedingt empfehlenswert!
Aaaaaber:
Das mit der Schnürung können die Designer von BÄR besser! Wenn der Schnürsenkel durch die Lasche in der Schuh-Zunge geführt werden soll, dann kann das schnell ausarten in eine etwas nervige Frickelei. Einfach weil der Schnürsenkel gerne aus den Haken rutscht und dann wieder mühsam sortiert werden muss. Trübt etwas den Gesamteindruck und ist Jammern auf hohem Niveau, ich weiß. Doch an einen BÄR-Schuh stelle ich andere Anforderungen als an ein Konkurrenzprodukt, das nur die Hälfte kostet.
Aaaaaber:
Das mit der Schnürung können die Designer von BÄR besser! Wenn der Schnürsenkel durch die Lasche in der Schuh-Zunge geführt werden soll, dann kann das schnell ausarten in eine etwas nervige Frickelei. Einfach weil der Schnürsenkel gerne aus den Haken rutscht und dann wieder mühsam sortiert werden muss. Trübt etwas den Gesamteindruck und ist Jammern auf hohem Niveau, ich weiß. Doch an einen BÄR-Schuh stelle ich andere Anforderungen als an ein Konkurrenzprodukt, das nur die Hälfte kostet.
18. Dezember 2011 von Bernd
Test Treviso im Haus
Test Treviso im Haus
Ergebnis:
Der Treviso ist bezüglich Innenpolsterung, Schnürung, Dämpfung, Sohlenstruktur wesentlich besser gelungen als der Lava.
Hervorragend, wie bei Bär üblich, der Leisten mit der Freiheit im Vorderfuß. Für anspruchsvolles Trekking ist der Schuh evtl. etwas überfordert, wie bereits weiter oben von Xaver erwähnt (Seitenstabilität). Der Schafft könnte auch etwas höher sein.
Trotzdem würde ich den Schuh kaufen wenn:
1. die Schnürung etwas besser wäre. Sie ist besser als beim Lava (die Ösen sind größer und klemmen besser), trotzdem fehlt mindestens ein Pärchen Tiefzughaken weiter unten um die Schnürung dem Fuß anzupassen. Noch besser wäre wenn die Ösen andere wären (auf Wunsch kann ich gern Beispiel nennen). Schürsenkel, die sich besser festklemmen, wären weiterhin von Vorteil.
2. das Geheimnis Membrane gelüftet wird.
Leider werden dazu keine Informationen geliefert, so dass man nur raten kann, wo und welche Membrane mit welchen Eigenschaften im Schuh ist und insbesondere ob der Schuh damit wasserdicht oder nur „wassergeschütz“ ist.
Wo aber mit Sicherheit keine Membrane ist, ist in dem dünnen Leder der Verbindung von Lasche und Schuh. Da die Lasche aber zu schmal geschnitten ist, entsteht zwischen Lasche und Schuh eine Lücke. Die geschätzte Zeit bis zum Eindringen von Wasser ist überschaubar. Es sei denn, man schütz diesen Bereich mit entsprechenden Mitteln (Wachs usw.), was aber für einen Schuh mit Membrane wieder eher ungewöhnlich wäre. Die Lasche sollte einfach breiter sein, dann sitzt sie auch besser.
3. Die Dämpfung des Schuh ist gut gelungen, mit evtl. eigenen Einlagen wird sie noch besser. Platz ist, dank der vorhandenen herausnehmbaren Innensohle.
Die Dämpfung am Hacken könnte noch verbessert werden wenn die Sohle am Hacken etwas schräg nach hinten/außen gezogen würde und die Schräge der Sohle noch ausgeprägter wäre. Damit könnte der Fuß weicher aufsetzen und abrollen.
Ansonsten schließe ich mich der Meinung von Xaver an und würde mich auch über einen etwas verbesserten Schuh, innen mit Leder und ohne Membrane freuen.
Der Leisten ist Klasse am Finish fehlt noch etwas.
Ergebnis:
Der Treviso ist bezüglich Innenpolsterung, Schnürung, Dämpfung, Sohlenstruktur wesentlich besser gelungen als der Lava.
Hervorragend, wie bei Bär üblich, der Leisten mit der Freiheit im Vorderfuß. Für anspruchsvolles Trekking ist der Schuh evtl. etwas überfordert, wie bereits weiter oben von Xaver erwähnt (Seitenstabilität). Der Schafft könnte auch etwas höher sein.
Trotzdem würde ich den Schuh kaufen wenn:
1. die Schnürung etwas besser wäre. Sie ist besser als beim Lava (die Ösen sind größer und klemmen besser), trotzdem fehlt mindestens ein Pärchen Tiefzughaken weiter unten um die Schnürung dem Fuß anzupassen. Noch besser wäre wenn die Ösen andere wären (auf Wunsch kann ich gern Beispiel nennen). Schürsenkel, die sich besser festklemmen, wären weiterhin von Vorteil.
2. das Geheimnis Membrane gelüftet wird.
Leider werden dazu keine Informationen geliefert, so dass man nur raten kann, wo und welche Membrane mit welchen Eigenschaften im Schuh ist und insbesondere ob der Schuh damit wasserdicht oder nur „wassergeschütz“ ist.
Wo aber mit Sicherheit keine Membrane ist, ist in dem dünnen Leder der Verbindung von Lasche und Schuh. Da die Lasche aber zu schmal geschnitten ist, entsteht zwischen Lasche und Schuh eine Lücke. Die geschätzte Zeit bis zum Eindringen von Wasser ist überschaubar. Es sei denn, man schütz diesen Bereich mit entsprechenden Mitteln (Wachs usw.), was aber für einen Schuh mit Membrane wieder eher ungewöhnlich wäre. Die Lasche sollte einfach breiter sein, dann sitzt sie auch besser.
3. Die Dämpfung des Schuh ist gut gelungen, mit evtl. eigenen Einlagen wird sie noch besser. Platz ist, dank der vorhandenen herausnehmbaren Innensohle.
Die Dämpfung am Hacken könnte noch verbessert werden wenn die Sohle am Hacken etwas schräg nach hinten/außen gezogen würde und die Schräge der Sohle noch ausgeprägter wäre. Damit könnte der Fuß weicher aufsetzen und abrollen.
Ansonsten schließe ich mich der Meinung von Xaver an und würde mich auch über einen etwas verbesserten Schuh, innen mit Leder und ohne Membrane freuen.
Der Leisten ist Klasse am Finish fehlt noch etwas.
18. Oktober 2011 von Regina
Treviso
Ich trage mittlerweile fast nur noch Bär-Schuhe, aber leider komme ich nicht in den Genuss einen Eurer bequemen Bergschuhe tragen zu dürfen, denn ich lebe auf kleinem Fuß, Gr. 3 1/2. Warum produziert Bär diesen Schuh erst ab Gr. 4 1/2 ? Ich habe mir die letzten 2 Jahre "die Hacken abgerannt" nach einem passenden Wanderschuh, leider nichts gefunden. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als meinen 12 Jahre alten Wanderschuh von Lowa neu besohlen zu lassen - Klasse :(
Anm. von BÄR: das tut uns leid, wir können den Aerger nachvollziehen. Leider werden die Sohlen in den ganz kleinen Schuhgrößen zu steif und entsprechen dann nicht mehr unserem Anspruch an Tragekomfort. Dennoch nehmen wir das auf.
Anm. von BÄR: das tut uns leid, wir können den Aerger nachvollziehen. Leider werden die Sohlen in den ganz kleinen Schuhgrößen zu steif und entsprechen dann nicht mehr unserem Anspruch an Tragekomfort. Dennoch nehmen wir das auf.
12. Oktober 2011 von trevisio2011
Trevisio Wanderschuh
Ja - ganz sicher, ein qualitativ sehr hochwertiger und sehr bequemer Wanderschuh mit einem kleinen "Aber":
Wer festen Halt bei Auf- und Abstieg haben möchte - ist mit einem konventionellen Bergschuh besser beraten. Habe allerdings bisher keinen geeigneten für meinen Fuß gefunden - trotz vieler Versuche. Wenn der Trevisio für über 1.500 Höhemeter geeignet wäre - wäre er perfekt - ist er aber nach meinen Erfahrungen leider nicht.
Wer festen Halt bei Auf- und Abstieg haben möchte - ist mit einem konventionellen Bergschuh besser beraten. Habe allerdings bisher keinen geeigneten für meinen Fuß gefunden - trotz vieler Versuche. Wenn der Trevisio für über 1.500 Höhemeter geeignet wäre - wäre er perfekt - ist er aber nach meinen Erfahrungen leider nicht.
11. Juni 2011 von kugelblitz2007
Der Treviso ist ein Traum
Ich bin kein geübter Wanderer, zu schwer und habe kräftige Füße. Keine einfache Herausforderung für einen Schuh, wenn's denn ans Laufen geht.
Den Treviso habe ich seit vielen Jahren und er ist der Schuh der Wahl für alles, was außerhalb der Innenstädte stattfindet.
Keine Druckstellen, im Winter warm, im Sommer nicht heiß, keine übermäßig verschwitzten Füße, gibt überall Halt... ich merke auch längere Strecken an den Füßen NICHT!
Den Treviso habe ich seit vielen Jahren und er ist der Schuh der Wahl für alles, was außerhalb der Innenstädte stattfindet.
Keine Druckstellen, im Winter warm, im Sommer nicht heiß, keine übermäßig verschwitzten Füße, gibt überall Halt... ich merke auch längere Strecken an den Füßen NICHT!




